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MRT Gelenke

 

MRT-Untersuchungen von Gelenken und Extremitäten

Die hoch auflösende Darstellung der Gelenke macht die Kernspintomographie (MRT) zur idealen diagnostischen Methode bei Gelenkproblemen infolge von Abnutzung oder Unfällen. Ganz gleich, ob es sich um die leicht zugänglichen Gelenke von Armen und Beinen handelt oder um die Gelenke im Körperstamm (Schultern, Hüften), mit der MRT-Untersuchung kann der Radiologe fast immer eine genaue Diagnose stellen. Das gilt auch für Bereiche, die einer Gelenkspiegelung (Arthroskopie) sehr schwer zugänglich sind.

Die Kernspintomographie (MRT) eignet sich ebenfalls sehr gut zur Untersuchung von krankhaften Veränderungen der knochennahen Weichteile außerhalb der Gelenke, etwa bei der Frage nach Traumafolgen, Entzündungen und Tumorausbreitung.

 

Bei uns können alle Gelenkuntersuchungen binnen kürzester Zeit in bester Qualität dargestellt werden.

 

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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© 2009 Praxis für interventionelle Schmerztherapie OWL




MRT Knie
Kernspintomoraphie des Kniegelenkes in sagitaler Projektion. Mit Hilfe der MRT ist es möglich gelenkartige Veränderungen gut darzustellen. In diesem Bild, zeigt sich das sich an der Hinterkante des Knies ein freier Gelenkkörper gebildet hat (rote Pfeile)
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MRT OSG
Kernspin eines oberen Sprungegelenkes in sagitaler Projektion. Mit Hilfe interligenter Aufnahmetechniken lassen sich Knorpel- und Gelenksveränderungen hochauflösend darstellen
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