Als Schleudertrauma werden Krankheitssymptome (Kopf- und
Nackenschmerzen, Schwindel, Sprachstörungen, Gangunsicherheit und viele weitere)
bezeichnet, die nach einer Beschleunigung und Überstreckung des Kopfes
meist während eines
Autounfalles, typischerweise eines Heckaufpralls – ohne direkte Schädigung von
Schädel, Gehirn, Rückenmark und Halswirbelsäule – auftreten. Es
ist die häufigste Komplikation nach Autounfällen und
eine gefürchtete Ursache chronischer Behinderung, wobei bis heute der Grund für
diese Chronifizierung, die bei einigen dieser Verunfallten auftritt, unbekannt,
aber heftig umstritten ist.
Hauptsymptome beim einfachen Schleudertrauma sind die Auswirkungen der
Muskelverspannungen der Hals- und Nackenmuskulatur, welche zu Kopf- und
Nackenschmerzen führen. Häufig halten die Beschwerden länger an und können sich
zu chronischen Schmerzen enntwickeln.
Die häufigsten Symptome sind:
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Schwindel
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Benommenheit
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Brennende oder stechende Schmerzen im Hinterkopf
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Hör- und Sehstörungen, Einschränkungen des Gesichtsfeldes
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Aufmerksamkeitsstörungen, Desorientierung
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Rasche Erschöpfbarkeit
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Schlafstörungen
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Schwächegefühl



