Minimal invasive Zementstabilisierung bei Wirbelkörperfrakturen

Minimal invasive Zementstabilisierung bei Wirbelkörperfrakturen zum Beispiel bei Osteporose oder Tumorbefall

Im Zuge einer immer älter werdenden Gesellschaft nehmen Erkrankungen wie Osteoporose deutlich zu. Wissenschaftler schätzen die Zahl der Osteoporosepatienten auf ca. 8 Millionen. Besonders gefährdet sind Frauen nach der Menopause. Infolge des zunehmenden Knochenabbaus verlieren die Knochen, vor allem die Wirbelkörper, ihre Stabilität. Nicht selten kommt es durch eine Bagatellverletzung zu einer Wirbelkörperfraktur im Bereich der Brust- (BWS) und Lendenwirbelsäule (LWS). Die Folgen sind oft starke Schmerzen mit deutlicher Bewegungseinschränkung, Schonhaltung und Wirbelsäulendeformierungen. Viele der Wirbelkörperfrakturen sind die sogenannten Kompressionsfrakturen ohne Verlagerung bzw. Einengung des Spinalkanals und ohne neurologische Begleiterscheinungen.

Diese Frakturarten lassen sich dank der minimal invasiven, bildgesteuerten Verfahren wie Vertebroplastie oder Kyphoplastie aus dem Bereich der interventionellen Schmerztherapie äußerst schonend behandeln.

Zementstabilisierung (Vertebroplastie) 

Zemenstabilisierung (Kyphoplastie, in Kooperation)


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